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Testen mit Applied Kinesiology
Die Krankheitsbilder, mit denen die Patienten heute in die Praxis kommen, haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Waren es früher Infektionskrankheiten, akute Geschehen mit klaren Symptomen, sind es heute chronische Krankheiten und Schmerzzustände mit multiplen und unklaren Symptomen, die mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden häufig einer bestimmten Krankheit nicht zuzuordnen sind.
Die technische Medizin kann Krankheiten und auch deren Ursachen, soweit es sich um monocausale oder akute Vorgänge handelt, im Detail aufspüren. Doch bei den chronischen Krankheiten, insbesondere bei den immer häufiger auftretenden Umwelterkrankungen zeigen Labor und bildgebende Verfahren oft keinen Befund.
Dazu gehört auch das CFS (chronische Müdigkeits-Syndrom). Die Patienten klagen über anhaltende Müdigkeit oder leichte Ermüdbarkeit, die nicht durch Schlaf verschwindet. Weiter: Halsschmerzen, Muskelschwäche, Myalgien, Kopfschmerzen, Gelenkschwellungen, Vergesslichkeit, Konfusion, Konzentrationsstörungen, Depression. Eine gemeinsame Ursache der Symptome Ursache ist bisher nicht belegt. Diskutiert werden chronische Vireninfektionen, Langzeiteinwirkung toxischer Umweltsubstanzen, Immunologische Grunderkrankungen, psychiatrische Erkrankungen.
Das MCS-Syndrom, die multiple Chemikalien-Überempfindlichkeit sei hier als weiteres, immer öfter auftretendes Beispiel genannt.
Alle Organsysteme können betroffen sein. Häufig sind Atembeschwerden, grippale Symptome, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verwirrtheit, Gedächtnisprobleme, Herz- Kreislaufbeschwerden, Hauterscheinungen, Verdauungsprobleme. Die Symptome können stark ausgeprägt sein. Es gibt bisher kein wissenschaftlich belegtes pathophysiologisches Konzept. Eine Disposition zur Überempfindlichkeit scheint Voraussetzung zu sein. Betroffene nennen als Auslöser oft Motorabgase, Passivrauch, Formaldehyd, Ausgasungen von Kleber, Fotokopierern, Laserdruckern, Druckerschwärze, Motorabgase oder Duftstoffe in Kosmetika.
Die Fortschritte bei der Erforschung aller biochemischen Zusammenhänge im menschlichen Körper, über das Zusammenspiel unserer Organe, aber auch über die Auswirkungen unterschiedlicher Noxen und Toxine auf die verschiedenen Bereiche im menschlichen Funktionskreis, verlangen heute eine Diagnostik, die häufig über schulmedizinische Untersuchungen hinausgeht.
Die Aussagen der Quantenphysik, dass alles mit allem in Verbindung steht und sich gegenseitig beeinflusst, die Feststellung, dass Information nicht nur in Materie vorhanden ist, erklären, dass neben allen wichtigen und notwendigen Diagnosemitteln wie Inspektion, Palpation, Röntgen, Laboruntersuchungen etc. heute auch immer mehr bioenergetische Untersuchungen eingesetzt werden.
Jede Körperzelle arbeitet mit Mikrostrom. Dieser Mikrostrom ist spezifisch für Gewebe und Organe. Jeder lebende Organismus, jedes Element, jede chemische Verbindung hat eine spezifische Schwingungs-Frequenz. Die Summe dieser Mikrofelder bildet das Magnetfeld, das den Menschen umgibt und das zum Testen genutzt wird. Das richtige Mittel tritt in Resonanz mit dem Energiefeld des Individuums und zeigt so die Ursachen der Störung oder auch die mögliche Therapie.
Nach diesem Prinzip testen der Biotensor, der RAC-Test nach Nogier, alle bioenergetischen Testverfahren und die Kinesiologie.
Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass in diesem Artikel nicht von „Kinesiologie“ und deren vielfältigen Varianten wie Touch for Health oder Health-Kinesiologie die Rede ist. Die Kinesiologie wurde ursprünglich für Laien entwickelt und hat die energetische und psychische Balance zum Ziel, wird aber mittlerweile auch von Therapeuten und Ärzten angewendet. Wir sprechen hier über die AK, die von Ärzten und Physiotherapeuten als diagnostisches und therapeutisches Instrument für die ärztliche und physiotherapeutische Praxis entwickelt wurde.
Während beim Test mit Geräten oder dem Biotensor das Gerät als „Überträger“ der Information dient, wird bei der AK die direkte Reaktion des Körpers getestet. Bei einem ordnungsgemäß ausgeführten Muskeltest ergeben sich drei mögliche Testergebnisse.
- Normotoner Muskel:
Der Muskel kann dem ansteigenden Testdruck des Untersuchers ausreichend Widerstand leisten, reagiert aber auf normalerweise sedierende Maßnahmen mit einer vorübergehenden Schwächung
- Hypertoner Muskel:
Der Muskel des Patienten ist stark, reagiert aber auf sedierende Maßnahmen nicht.
- Schwacher Muskel:
Der Patient kann den Testmuskel nicht ausreichend stark anspannen kontrahieren.
In diesen Muskelreaktionen liegt einer der wesentlichen Unterschiede zur „Kinesiologie“, bei der nur auf Schwäche oder Stärke getestet wird. Die hypertone Reaktion wird dort nicht berücksichtigt. Ein weiterer Unterschied liegt in der Stärke des Drucks. Bei den meisten kinesiologischen Methoden wird sehr sanft getestet, die Kraft geht vom Tester aus, auf die die Testperson reagiert. Da es für den Tester unmöglich ist, ständig die gleiche sanfte Druckstärke beizubehalten, und für den Patienten es ebenso schwierig ist, darauf zu reagieren, wird dieser Test oft ungenau und ist relativ leicht zu beeinflussen. Ich möchte aber betonen, dass es gute Kinesiologen gibt, die auch mit dieser Art des Testens erstaunlich genaue Resultate erzielen.
Bei der applied Kinesiology wird mit Kraft getestet, der Druck geht vom Patienten aus. Dadurch wird das Testergebnis reproduzierbar, die Beeinflussung ist weitestgehend ausgeschlossen.
Die drei möglichen Muskelreaktionen normoton - hyperton – schwach können mit dem Stress-Konzept des Stress-Forschers Seyle erklärt werden.
Der Normotonus entspricht einer relativ zufrieden stellenden Reaktionslage, denn offensichtlich kann der Körper sowohl potentiell negative als auch positive Reize erkennen und über den Muskeltest entsprechend beantworten.
Beim Hypertonus handelt es sich um eine übergroße Anspannung des gesamten Organismus und damit auch der Muskulatur auf einen bestimmten Reiz (Stress
Die nächste Stufe ist dann das Erschöpfungsstadium nach Selye. Der Reiz (Stress) ist größer als die Adaptionsfähigkeit des Körpers.
Muskeltesten heißt also, vereinfacht ausgedrückt, die Reaktion des Körpers auf chemische, emotionale oder strukturelle Reize hin zu überprüfen.
Challenge zum Feststellen von schädigenden Reizen
Ein normal reagierender Muskel wird schwach oder hyperreaktiv bei oralem Kontakt mit einem Nahrungsmittel (oraler Challenge) oder durch Einatmen einer flüchtigen Substanz, z.B. Parfum (nasaler Challenge).
Der M. rectus femoris ist dem Dünndarm, der M. pectoralis major clav. dem Magenmeridian zugeordnet. Beide können optimal für einen Nahrungsmitteltest verwendet werden, da sich Unverträglichkeitsreaktionen potentiell an den Schleimhäuten des Magendarmtraktes manifestieren.
Zunächst wird der Testmuskel getestet und geprüft, ob er normal reagibel ist. Die normale Reaktion eines Muskels wird durch Stimulation eines sedierenden Akupunkturpunktes bzw. durch spezifische manuelle Inhibition bestimmt. Beide Maßnahmen schwächen u.a. den normal reagiblen Muskel. Ein unverträgliches Nahrungsmittel wird den zuvor normal reagierenden Muskel schwächen oder blockieren.
Grundsätzlich kann der Test mit jedem Muskel durchgeführt, der mit dem zu untersuchenden System korreliert. Goodheart, der Begründer der Kinesiologie fand zu jedem Organ, bzw. Meridian-System zugeordnete Muskeln, die bei einer Störung im betreffenden System mit Schwäche oder Hypertonus reagieren.
Feststellen der optimalen Therapie
Umgekehrt würde ein heilendes Medikament, eine chiropraktische Manipulation, ein wirkungsvolles homöopathisches Mittel oder eine orthomolekulare Substanz einen ursprünglich schwachen oder hyerreaktiven Muskel wieder in seinen Normalzustand versetzen.
Allergien haben die unterschiedlichsten Symptome. Die Beschwerden reichen von Müdigkeit, Schwindel, rheumatischen Schmerzen, Blasen- und Menstruationsproblemen bis hin zu Herzrhytmusstörungen und Depressionen. Die Patienten leiden. "Aber der Arzt kann nichts finden", lautet die Aussage, wenn diese Menschen schließlich in die naturheilkundliche Praxis kommen.
Typen von allergischen Reaktionen
Allergien in rein medizinischem Sinne sind Immunreaktionen, bei denen verschiedene Antikörper nachweisbar sind.
Neben den echten Allergien, die durch einen Blut- oder Haut-Test festgestellt werden können, gibt es die sog. Unverträglichkeiten. Sie haben keine Antigen-Antikörper-Reaktion und die Symptome treten meist nicht sofort auf, sondern erst nach längerem Kontakt mit einer bestimmten Substanz wie z.B. Nahrungsmittel, Umweltgifte usw. Es ist sogar so, dass diese Nahrungsmittel besonders gern und oft gegessen werden.
Allergien entstehen, wenn eine erbliche Bereitschaft vorliegt, aber auch, wenn durch längeren Kontakt mit derselben Substanz eine Sensibilisierung erfolgt, z. B. bei beruflich bedingten Allergien. Genauso können Nahrungsmittel, wenn sie über längere Zeit verzehrt werden, zum Allergen werden. Es entsteht die sog. Sucht-Allergie. Der Verzehr des Nahrungsmittels führt zu Wohlbefinden und der Patient versucht unbewusst, dieses Nahrungsmittel in seinen täglichen Speiseplan zu integrieren. Beim Weglassen entstehen regelrechte Entzugerscheinungen. Würde man dieses Nahrungsmittel einige Zeit weglassen, käme es nach dem erneuten Genuss zu allergischen Reaktionen. Weitere Faktoren, die zur Schwächung bzw. Überreaktion des Immunsystems führen sind Umweltgifte in Nahrung, Textilien, Wohnung, elektromagnetische Störfelder, Medikamente, aber auch Lärm, Schlaf- und Bewegungsmangel und psychosozialer Stress.
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Eine Allergie ist nicht nur eine unnormale Reaktion auf das eine oder andere Allergen, sie zeigt vielmehr eine Störung des inneren Gleichgewichts im ganzen Leib-Seele-Organismus an. |
Mediatoren wie Histamin -
- nicht aus Körper eigenen Mastzellen freigesetzt, sondern von histaminhaltigen Früchten und anderen Nahrungsmitteln, z.B. Erdbeeren, Thunfisch, älteren Käsesorten und Fleischwaren.
- Substanzen, die Körperzellen zur Histaminfreisetzung veranlassen, z.B. Alkohol, Ananas, Eiweiß, Getreide, Kakao (Schokolade), Schweinefleisch
- Mediatoren wie Thyramin - Bier, Salami, Käse, Zitrusfrüchte,
Umweltgifte, z.B. das immer wieder in der Presse genannte PCB (= poly-chloriertes Biphenylen)
- Nahrungsmittelgifte, z.B. Aflatoxin, das durch Schimmelpilze produziert wird. Ein Krebs aus-lösendes Gift.
- Nahrungsmittelzusatzstoffe (synthetische Substanzen, wie z.B. Farbstoffe, Bindemittel, Säuerungsmittel, Konservierungsstoffe usw.)
- Pestizide und andere Umweltgifte wie Formaldehyd, Cadmium, Blei
Milch, Eier, Käse, Weizen, Mais, Tomaten, Äpfel, Apfelsaft, Kakao, Nüsse u.v.a.
Auf jedes Nahrungsmittel, das über längere Zeit regelmäßig genossen wird, kann sich eine Sensibilität entwickeln!
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Voraussetzung für die Entstehung einer Allergie:
Nicht jedes Allergen wirkt auslösend für eine Allergie. Erst wenn das innere seelische Gleichgewicht und der Energiefluss in den Akupunkturmeridianen gestört ist, hat das Bakterium oder das Allergen eine Chance. Deshalb gehört die Harmonisierung der Körperenergien und der Emotionen zu einer ganzheitlichen Allergie-Behandlung.
Da bei Tieren die einzelnen Muskeln nicht direkt getestet werden können, werden über eine Mittelsperson (Surrogat) Diagnosepunkte, Reflexzonen oder Akupunkturpunkte getestet.
Ausgangspunkt für weitere Testungen ist die schwache oder hypertone Reaktion bei Berührung des Diagnosepunktes.
Beispiel: Die Berührung des Reflexzone oder des Alarmpunktes der Leber führt zu einer hypertonen Muskelreaktion der Surrogatperson, die sich durch Kontakt mit einem Leberspezifischen Medikament wieder in seinen normalen Zustand verändert.
Auch bei Krankheiten der Tiere werden alle Seiten des Dreiecks der Gesundheit getestet.
Beispiel: Gelenkprobleme können ihre Ursache auf der strukturellen Seite haben, z.B. durch Überlastung oder Trauma. Die erforderliche Therapie wäre eine manuelle Methode.
Das Gelenk-Problem kann aber auch durch eine Störung in der Biochemie entstanden sein. Der Testmuskel, der bei Kontakt mit dem Gelenk schwach oder hyperton reagiert hat, würde nicht auf Manipulationen reagieren, sondern auf den Kontakt mit Mineralstoffen.
Oder die Ursache für das Problem liegt in der Psyche. Der Muskeltest würde sich in solch einem Fall bei Berührung von Stresspunkten oder Kontakt mit Bachblüten verändern.
- Identifizierung von Ursachen unklarer, chronischer Krankheitsbilder. (Mykosen, Parasiten,Bakterien, Krankheiten) mit Test-Nosoden. Wie beispielsweise Nos. Borreliose, Listeriose,
Leptospirose, Aspergillus niger u.a.
- Identifizierung benötigter, aber auch unverträglicher Medikamente
- Allergietest
- Identifizierung von Herden (Zähne, Nebenhöhlen, Narben)
- Identifizierung von Störungen des Bewegungsapparates wie Rücken- Gelenk- oderMuskelprobleme und Austesten der wirkungsvollsten Manipulation.
- Identifizierung von Kiefergelenk- und kraniosakralen Dysfunktionen.
- Behandlung psychischer Ursachen mit Blütenessenzen und homöopathischen Hochpotenzen
5-jähriger Wallach, Freizeitpferd.. Seit zwei Jahren ist er bei seiner jetzigen Besitzerin, nachdem er mehrere Stall- und Besitzerwechsel hinter sich hatte. Er gilt als widersetzlich und kaum reitbar, für den Turniersport ungeeignet. Er fällt ständig in den Kreuzgalopp. Sein Rücken ist verspannt, er hat einen extremen Unterhals, die Beine sind geschwollen, beim Antraben zeigt er ein leichtes Lahmen der rechten Hinterhand.
Außerdem ist er ein Haedshaker. Er lässt sich von niemandem, auch nicht von der Besitzerin, am Kopf berühren. Das Pferd ist gegenüber dem Pflegepersonal aggressiv, gegenüber seiner Besitzerin ist er sehr lieb und anhänglich. Er wird in einer Paddockbox gehalten und liebevoll zweimal am Tag mit Heu, Kraftfutter und diversen Leckerlis gefüttert.
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Die Röntgenaufnahmen von Rücken und Gelenken zeigen keinen Befund. Massagen bringen kurzzeitige Besserung und Entspannung, aber das Problem bleibt. Was bedeutet es in diesem Fall, das Pferd ganzheitlich nach den Prinzipien der AK zu behandeln? Auf der strukturellen Seite des Dreiecks zeigt der Test hypertone Rückenmuskeln, einige Blockierungen in der Halswirbelsäule, eine Sakrum-Fixierung und Beckenrotation. Durch Challenge wird die exakte Richtung für die manuelle Therapie ausgetestet und entsprechend therapiert. |
Die angelaufenen Beine deuten auf eine Stoffwechselstörung hin. Der Test zeigt eine Azidose, da der schwache Magen-Testpunkt positiv auf ein Basenpulver reagiert. Da Headshaking neben vielen sonstigen Ursachen auch eine allergische Komponente haben kann, wird das Futter über AK-Muskeltest getestet und eine entsprechende Diät verordnet. Um psychische Ursachen abzudecken, wird eine homöopathische Hochpotenz getestet.
Die Behandlung wird energetisch abgerundet, indem die energieleeren Meridiane tonisiert werden.
Schon nach wenigen Tagen waren die Beine klar, das Pferd war wieder reitbar und nach einigen Wochen der Futterumstellung veränderte sich auch die Psyche.
4-jährige Traberstute. Sie wird wegen ihrer Gangfehler vorgestellt. Wiederholt auftretende Taktfehler, Fehlstellungen der Gliedmaßen aufgrund Schonhaltung bis hin zu wechselnden Lahmheiten .Extreme Muskelverspannungen.
Sie neigt zu Koliken, das Fell ist stumpf, Sommerekzem an der Mähne. Die Augen tränen.
Ihr Verhalten wechselt von Lethargie bis zu extremer Nervosität und Aggressivität.
Der AK-Test ergibt eine Fülle fast aller Meridiane.
Aufgrund der Vielfältigkeit der Symptome wird nach den Regeln der Triade of Health neben den strukturellen Tests auch die Biochemie des Körpers getestet.
Alle zuvor schwach reagierenden Testpunkte reagieren normoton auf die Nosode Borreliose. Die manuellen Korrekturen standen bei diesem Fall im Hintergrund. Über AK wurden die wirkungsvollen Medikamente ausgetestet und verabreicht.
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